
Mythos Yukon. Kaum ein Fluss steht so sehr für Wildnis und Abenteuer. Über 3000 Kilometer zieht sich der Yukon durch die Einsamkeit der nordischen Tundra. In Canada folgten seinem Lauf vor über 100 Jahren die Goldsucher zum Klondike. In Alaska ist der Yukon die Lebensader für die indianischen Dörfer, zu denen keine Straße führt. Er fließt durch unberührte, fast menschenleere Natur. Bären, Lachse und Adler sind hier zu Hause. Und spätestens seit den Romanen von Jack London auch Aussteiger und Abenteurer, die fernab jeglicher Zivilisation versuchen, in der Wildnis zu überleben... Dirk Rohrbach begegnet den Jägern Trappern, Fischern. Und den Aussteigern, die vielleicht nicht mehr nach Gold aber immer noch nach ihrem Glück suchen. Hier im Norden, wo die Sonne zwischen Juni und August kaum untergeht. Der Winter aber das Land in monatelange Dunkelheit taucht und mit seiner arktischen Decke aus Eis und Schnee überzieht. Rohrbach will sich treiben lassen, fotografieren und Geschichten sammeln. Drei Monate dauert die Reise und endet in der Bering See. Nach über 3000 Kilometern durch die nordische Wildnis und hoffentlich noch rechtzeitig, bevor die Herbststürme und das Packeis im September ein Weiterkommen unmöglich machen... TATONKA unterstützt ihn auf dieser Tour mit entsprechender |
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