RFID-Schutzfolie

Welche Risiken bergen RFID-Chips für Reisende?

Seit dem 1. März 2017 gibt es einen neuen Reisepass. Wie der Vorgänger ist er mit einem RFID-Chip ausgestattet. Weißt du, wie viele persönliche Daten inzwischen mittels RFID im Ausweis elektronisch gespeichert werden? Unter anderem zwei Fingerabdrücke, Staatsangehörigkeit, das Passfoto, Name und Geburtsdatum. Dazu kommen noch dokumentenbezogene Informationen wie die Seriennummer und Ausweistyp.

Soweit so gut – aber wie sicher sind die persönlichen Daten vor unbefugten Zugriff geschützt? RFID-Chips können relativ leicht und schnell im Vorübergehen ausgelesen werden. Falls du ein ungutes Gefühl bei der Sache hast, können wir auch schon gleich Entwarnung geben. Mit wenig Aufwand kannst du deine persönlichen Daten ganz easy schützen. Hier haben wir für dich alles Wissenswerte zu dem Thema zusammengefasst.

Was ist RFID eigentlich?

RFID steht für „Radio Frequency Identification“. Mittels eingebauter Chips, so genannter Transponder, können verschiedenste Dinge per Funk automatisch identifiziert, lokalisiert und die enthaltenen Daten erfasst werden. Das ist natürlich sehr praktisch und ist aus unserer heutigen digitalisierten Welt nicht mehr wegzudenken. Ein Nachteil der RFID-Chips ist allerdings, dass die Daten in der Regel nicht verschlüsselt oder passwortgeschützt sind.

 

Wie kannst du dich vor Datenklau schützen?

Für unterwegs auf Reisen empfehlen wir dir eine Dokumententasche aus unserer RFID-Block Serie. Reisepass und Kreditkarte finden dort gut Platz und du kannst mit dem guten Gefühl in den Urlaub starten, dass niemand ohne dein Wissen an die Daten rankommt.

Weitere Infos zum Thema RFID und wie du dich effizient vor Datenklau via RFID schützt, zeigen wir dir hier.

Anmerkung: Dieser Artikel wurde im Dezember 2012 veröffentlicht und im März 2017 überarbeitet.