Mit dem Longboard und Tatonka durch Peru

„Was wäre ein Leben ohne Abenteuer? Schlicht und einfach langweilig“, meinen Franky, Stephan und Thomas und fahren sechs Wochen und mehr als 1000 Kilometer mit dem Longboard durch Peru.

 

Auf zu neuen Herausforderungen

 

Im Laufe seines Lebens begibt man sich ja zwangsläufig auf das eine oder andere Abenteuer,sei es die erste eigene Wohnung oder der erste große Urlaub ohne Mami und Papi. Wenn man allerdings wie wir vor allem über Letzteres schon sehr weit hinaus ist, wird es immer schwerer, neue Herausforderungen im Leben zu finden, die einen dieses damals empfundene Gefühl von überschwänglicher Freiheit erneut spüren lassen. Herausforderungen, die einem sowohl geistig als auch körperlich alles abverlangen.

Und genau so eine Herausforderung beginnt jetzt: Wir haben uns dazu entschlossen, diesen Sommer von Ende Juli bis Anfang September mit unseren Longboards ins wunderschöne Peru zu fliegen, um dort die über 1.000 km lange Strecke von Lima bis nach Arequipa zu bezwingen. Wir wollen Land und Leute, neue Kulturen und natürlich neue Abenteuer erleben. Wir sind keine Spitzensportler mit jahrelanger Erfahrung in Sachen Langstrecken-Longboarding. Wir sind drei normale Studenten aus kleinen Dörfern in der Oberpfalz, die sich wieder nach einem Abenteuer sehnen.

 

Eine Reise will gut geplant sein

 

In den vergangenen acht Monaten waren wir mit den Vorbereitungen beschäftigt. Ausgehend von der eigentlichen Schnapsidee in unserem Lieblingslokal bis hin zum konkreten Wunsch, diese tatsächlich umzusetzen. Nach dem Kauf der Flugtickets im Mai dieses Jahres gab es dann kein Zurück mehr. In der darauffolgenden Zeit kümmerten wir uns verstärkt um die Ausrüstungsbeschaffung, ESTA-Anträge, Impfungen sowie die grobe Planung der Route in Peru.

An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal bei der Firma Tatonka für deren Unterstützung, in Form von drei nagelneuen Yukon 60 Rucksäcken bedanken. Diese werden uns in den kommenden sechs Wochen mit Sicherheit gute Dienste leisten.

In dieser Zeit werden wir uns auf zwei wesentliche Dinge konzentrieren: unsere Longboards und die peruanische Straße. Für die Route steht eine grobe Planung fest. Auch der Rückflugtermin nach Deutschland ist bereits gebucht. Für den restlichen Teil der Reise haben wir jedoch bewusst darauf verzichtet, einen konkreten Zeitplan festzulegen. Gebuchte Hotelzimmer, gebuchte Touren und auch 08/15 Touristenattraktionen haben keinen Platz gefunden. Nur ohne Zeitdruck ist es unserer Meinung nach möglich, ein fremdes Land in vollen Zügen zu genießen.

Solltest du (lieber Leser) dich auch als Reisender und nicht als Tourist sehen und nun Lust bekommen haben, uns auf unserer Reise zu begleiten, so laden wir dich recht herzlich dazu ein.

 

Die Longboard-Crew ist unterwegs – das Abenteuer beginnt! (Part 2)

Auf dem Longboard durch Peru – das Abenteuer geht weiter (Part 3)

Die Tatonka Longboard-Crew beißt sich durch! (Part 4)

 

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